Mietspiegel steigt, Immobilienpreise Darstellung

Immobilienpreise – Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt?

Viele Jahre kam man um die präsenten Schlagzeilen kaum herum: Mit teils reißerischen Titeln wurde über Immobilienpreise berichtet, die seit Jahren auf ständig neue Allzeit-Hochs kletterten.

Sowohl Investoren als auch Privatleute investierten in der Vergangenheit ihr Geld vielfach in Immobilien – eine lukrative Einnahmequelle mit positiven Renditeaussichten. Neben Investoren und Kapitalanlegern sind es Personen mit dem Interesse der Eigennutzung, denen sich die Kehrseite der Entwicklungen nun zeigt: Wohnungen und Häuser in Großstädten sind, sowohl zur Miete als auch zum Kauf, für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Selbst in den Speckgürteln der Städte und im ländlichen Raum zeigt sich der finanzielle Immobilien-Boom der letzten Jahre.

Nun könnten Pandemie und Politik dem aber einen Dämpfer versetzen. Wir betrachten daher die Prognose: Immobilienpreise, die sinken? Ist das schon Realität? Und wenn nicht: Wann sinken die Immobilienpreise? Wird der Markt langfristig unter den politischen und pandemischen Umständen leiden? Diese Fragen beantworten wir Ihnen.

Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland

Die Prognose zeigt: Immobilienpreise unterscheiden sich wieder zunehmend in den verschiedenen Regionen der Bundesrepublik. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch in den kommenden Monaten weiter abzeichnen. Experten haben beobachtet, dass das Preisniveau von Miet- und Kaufobjekten der Immobilien in weiten Teilen Deutschlands stagniert, in einigen sogar leicht rückgängig ist. Vor allem in den Ballungsräumen von Berlin, Hamburg, München und Leipzig zeigt sich diese Entwicklung der Immobilienpreise. Hier werden bereits teilweise niedrigere Preise als noch vor einigen Monaten und Jahren erzielt.

In anderen Regionen zeigt sich widerum eine andere Entwicklung: Vor allem klassische Eigenheime, wie ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung, steigen in den Speckgürteln der Großstädte derzeit noch im Preis. Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Beliebtheit von Klein- und mittelgroßen Städten bei jungen Familien, die oftmals aufgrund der hohen Preise innerhalb der Stadt weiter in die Randgebiete ziehen möchten, um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Ein Beispiel, bei dem sich genau diese Situation widerspiegelt, ist Magdeburg: Hier werden vor allem für Einfamilienhäuser weiterhin hohe Quadratmeterpreise erzielt. Und eine Stagnation ist derzeit nicht abzusehen.

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Sorglosmakler Erfahrung – Entwicklung der Immobilienpreise in und um Magdeburg

Ein Grund für die derzeit hohen Quadratmeterpreise in Magdeburg ist die kürzliche Medienpräsenz des Großunternehmens Intel: Im März 2022 gab der US-amerikanische Halbleiterhersteller, der sich mit der Produktion von PC-Prozessoren und Mikrochips weltweit einen Namen gemacht hat, bekannt, einen Neubau in Magdeburg zu realisieren. Seitdem gewann die Stadt an Attraktivität für Investoren. Im Jahr 2023 soll die Bauphase starten und nach deren Fertigstellung rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen werden – eine potenziell lukrative Entwicklung für Immobilienbesitzer in der Region.

Zwar hat auch Magdeburg im Zuge des Immobilien-Booms und der Niedrigzinsphase starke Preissteigerungen verzeichnet, jedoch waren diese bislang nicht vergleichbar mit ostdeutschen Großstädten wie Leipzig oder Dresden. Das mag sich nun in den kommenden Jahren ändern: Anlageformen wie die Eigentumswohnung oder das Mehrfamilienhaus könnten durch die neuesten Entwicklungen Preissteigerungen erfahren. Diese stehen in direkter Abhängigkeit von anderen Rahmenbedingungen wie der Zinslage oder weiteren Wirtschaftsfaktoren. Investoren werden in diesem Zuge ein Auge auf die Region werfen.

Ein noch größerer Sprung ist jedoch bei den Eigenheimpreisen im Raum Magdeburg zu erwarten: Durch das Schaffen mehrerer Tausend Arbeitsplätze könnte die Nachfrage nach Bauland und bestehenden Einfamilienhäusern in der Region immens steigen. Was die Prognosen allerdings ebenfalls zeigen: Die Immobilienpreise in ländlichen Gebieten werden voraussichtlich in den nächsten Monaten und Jahren weiter sinken. Schon jetzt zeichnet sich diese Entwicklung rund 30 Kilometer um die größeren Städte ab. Die Nachfrage an Immobilien in diesen Gebieten ist zuletzt stark gesunken, sodass sich dies in Kürze auch in sinkenden Immobilienpreisen niederschlagen wird. Wann das Sinken der Immobilienpreise konkret spürbar wird, ist jedoch noch nicht absehbar.

Sollten Eigentümer ihre Immobilie jetzt verkaufen?

Ob ein Verkauf der eigenen Immobilie sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Die Entwicklung der Immobilienpreise vorherzusehen, ist immer ein Blick in die Glaskugel, denn wann das Sinken der Immobilienpreise deutlich wird, ist nur schwer vorherzusagen. Zwar zeigt die neueste Prognose, dass die Immobilienpreise in vielen Teilen Deutschlands sinken werden. Dennoch sollte Ihre Entscheidung darüber, ob Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, stets von mehreren Faktoren abhängig sein. Dazu gehören neue rechtliche Regelungen, aktuelle Entwicklungen oder persönliche Umstände. Wissensbasierte Webseiten wie die des Immobilienverbands informieren regelmäßig über aktuelle Geschehnisse. Ebenfalls kann es bei der Entscheidungsfindung helfen, sich kompetent und seriös beraten zu lassen und eine professionelle Immobilienbewertung vorzunehmen. Gerade dann, wenn Sie unsicher sind, ob ein Verkauf finanziell Sinn macht, können Sie dies durch eine kostenlose Immobilienbewertung abstecken. Mit nur wenigen Klicks erhalten Sie einen präzisen Verkaufspreis, der auf einer fundierten Marktwertanalyse basiert. Das Beste: Wir beraten Sie im Nachgang kostenlos – sei es zum Verkauf Ihrer Immobilie oder zu einer unserer weiteren Leistungen. Mehr als 1000 Eigentümer vertrauten uns bereits und konnten sich detailliert ein Bild machen, ob und zu welchem Preis sich der Immobilienverkauf lohnt. Werfen Sie gerne einen Blick in unsere Referenzen oder nehmen Sie direkt Kontakt auf!

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