13.03.2026

Bodenrichtwert Magdeburg 2026: Stichtag, Update-Takt und kostenlose Online-Abfrage (mit Anleitung)

Wenn Sie den Bodenrichtwert Magdeburg 2026 suchen, stoßen Sie schnell auf zwei typische Hürden: Erstens ist der Stichtag nicht automatisch der Tag, an dem die Werte im Portal sichtbar sind. Zweitens ist oft unklar, welcher Wert gilt – je nach Zone, Nutzungsart (z. B. Wohnbaufläche/Gewerbe) und Kartenausschnitt.

In Sachsen-Anhalt werden Bodenrichtwerte grundsätzlich zum 1. Januar gerader Jahre ermittelt (also z. B. 01.01.2026). Für Verkauf, Kauf, Erbfall oder Finanzierung ist der Bodenrichtwert ein hilfreicher Orientierungswert – aber nur, wenn Sie ihn korrekt im Viewer abrufen und richtig einordnen.

In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den passenden Wert kostenlos online finden – und welche Stolperfallen Sie vermeiden sollten.

Das nehmen Sie mit:

  • Wo Sie Bodenrichtwerte in Sachsen-Anhalt kostenlos online abrufen
  • Wie Sie im Viewer in wenigen Klicks zur richtigen Bodenrichtwertzone kommen
  • Wie Sie den Bodenrichtwert für eine grobe Bodenwert-Indikation nutzen (ohne ihn mit dem Marktpreis zu verwechseln)

Was ist ein Bodenrichtwert – und wofür taugt er?

Ein Bodenrichtwert ist ein Orientierungswert für den reinen Boden (meist in €/m²) innerhalb einer Bodenrichtwertzone. Er bezieht sich auf ein „typisches“ Grundstück in dieser Zone – also auf ein gedachtes Bodenrichtwertgrundstück mit durchschnittlichen Eigenschaften (z. B. Lage, Zuschnitt, Erschließung, Nutzbarkeit).

Wichtig: Der Bodenrichtwert ist kein Verkaufspreis und auch kein Hauswert. Er hilft Ihnen aber, schnell ein Gefühl dafür zu bekommen, ob eine Preisvorstellung für ein Grundstück (oder den Bodenanteil eines bebauten Grundstücks) grob plausibel ist. Gerade wenn Sie den Bodenrichtwert Magdeburg 2026 abrufen, entscheidet oft die richtige Einordnung darüber, ob die Zahl Ihnen wirklich weiterhilft.

Merksatz: Bodenrichtwert = Zone + Nutzungsart + Stichtag. Ohne diese drei Angaben ist die Zahl kaum belastbar.

So nutzen Sie Bodenrichtwerte sinnvoll

  • als Startpunkt für eine Bodenwert-Indikation (z. B. Fläche × €/m²)
  • zum Vergleich von Lagen/Ortsteilen (warum ist Zone A höher als Zone B?)
  • als Argumentationshilfe in Gesprächen (Bank, Käufer, Miteigentümer, Erbengemeinschaft)

Konkrete To-dos (bevor Sie mit der Zahl arbeiten)

  • Prüfen Sie im Viewer die Nutzungsart (Wohnbau, Gewerbe, gemischt, Land-/Forst).
  • Notieren Sie Zone/Bezeichnung, €/m² und den Stichtag (z. B. 01.01.2026).
  • Halten Sie Abweichungen fest, die den Wert drücken oder heben (Ecklage, Zuschnitt, Hanglage, Leitungen, Erschließung, Baurecht).
  • Speichern Sie einen PDF-Auszug/Screenshot: So bleibt nachvollziehbar, welcher Wert gemeint war.

Bodenrichtwerte 2026 in Sachsen-Anhalt: Stichtag, Update-Takt, Veröffentlichung

In Sachsen-Anhalt werden die Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar jedes geraden Jahres ermittelt – für 2026 also zum 01.01.2026. Damit ist der „2026er Bodenrichtwert“ fachlich immer an diesen Stichtag gebunden – unabhängig davon, wann Sie ihn online erstmals sehen.

Der Update-Takt ist entsprechend zweijährlich (z. B. 2022 → 2024 → 2026). Praktisch wichtig: In den Viewern können Sie meist auch historische Bodenrichtwerte abrufen (in Sachsen-Anhalt laut LVermGeo ab 2006) und Entwicklungen vergleichen – hilfreich, wenn der neue Stand noch nicht freigeschaltet ist oder Sie Trends nachvollziehen wollen.

Noch ein Punkt, der oft missverstanden wird: Der Bodenrichtwert enthält keine Wertanteile für Gebäude oder Aufwuchs. Bei bebauten Grundstücken ist es der Bodenwert, der sich ergeben würde, wenn das Grundstück unbebaut wäre.

Konkrete To-dos (damit Sie den richtigen Stand nutzen):

  • Notieren Sie beim Abruf immer Stichtag + Nutzungsart + Zone (sonst ist die Zahl schwer belastbar).
  • Wenn Sie den Bodenrichtwert Magdeburg 2026 für Preisgespräche/Unterlagen brauchen: Speichern Sie den PDF-Auszug aus dem Portal als Nachweis.
  • Falls 2026 im Viewer noch nicht angezeigt wird: Nutzen Sie vorübergehend den zuletzt verfügbaren Stichtag (z. B. 01.01.2024) und dokumentieren Sie sauber, auf welchen Stand Sie sich beziehen (Vergleich/Trend später nachziehen).

Kostenlose Online-Abfrage: Diese offiziellen Wege funktionieren in Sachsen-Anhalt

Für Sachsen-Anhalt ist die kostenlose Bodenrichtwert-Abfrage am zuverlässigsten über die Angebote des LVermGeo: Kostenfrei sind vor allem die selbst erzeugten Auszüge (z. B. als PDF) aus der Webanwendung „Bodenrichtwerte“ oder dem „Sachsen-Anhalt-Viewer“.
Wichtig für die Erwartung: Eine schriftliche Auskunft kann weiterhin kostenpflichtig sein – der Online-Selbstauszug ist der „Gratis-Weg“.

3.1 Webanwendung „Bodenrichtwerte“ (LVermGeo): der schnellste Weg für Adresse & Zone

Wenn Sie „einfach nur“ den Bodenrichtwert suchen (z. B. für eine Straße/Umfeld in Magdeburg), ist die Webanwendung meist der kürzeste Weg: Sie haben Suchfunktionen und können Auszüge als PDF herunterladen.

Konkrete To-dos (so sparen Sie Klicks):

  • Nutzen Sie zuerst die Suchfunktion (Ort/Adresse), statt lange zu zoomen.
  • Prüfen Sie nach dem Klick in die Karte immer: Nutzungsart, Zone und Stichtag (z. B. 01.01.2026).
  • Erzeugen Sie direkt einen PDF-Auszug und speichern Sie ihn ab (für Unterlagen/Bank/Käufer).

Sachsen-Anhalt-Viewer / „Viewer für Flurstücke und Bodenrichtwerte“: gut, wenn Sie flurstücksnah arbeiten

Wenn Sie mit Kataster-Bezug arbeiten (z. B. Gemarkung/Flur/Flurstück oder Sie wollen Bodenrichtwerte zusammen mit Liegenschaftskataster-Daten sehen), ist der Viewer für Flurstücke und Bodenrichtwerte praktisch: Dort lassen sich ebenfalls kostenfreie Auszüge aus der Bodenrichtwertkarte erzeugen.

Konkrete To-dos (für saubere Ergebnisse):

  • Öffnen Sie den Viewer und aktivieren Sie den Themenbereich Bodenrichtwerte (achten Sie auf die richtige Ebene).
  • Nutzen Sie die Info-Funktion zum Anklicken der Zone und lesen Sie die Merkmale aus (€/m², Stichtag, Nutzungsart).
  • Exportieren Sie einen Kartenauszug/PDF direkt aus dem Viewer und dokumentieren Sie die Quelle.

Kurz einordnen (optional): BORIS-D ist eine länderübergreifende Übersicht – hilfreich zum schnellen Orientieren, aber für Details und Nachweise bleiben die amtlichen Landesportale die erste Adresse.

Schritt-für-Schritt: Bodenrichtwert Magdeburg 2026 im Viewer finden

Für Sachsen-Anhalt ist der zentrale Einstieg der „Viewer für Flurstücke und Bodenrichtwerte“ (BORIS-ST). Dort können Sie gezielt suchen, filtern (z. B. Stichtag/Nutzungsart), historische Werte ab 2006 einsehen und Auszüge erstellen.

In 7 Schritten zur richtigen Bodenrichtwertzone (Magdeburg)

  1. Viewer öffnen
    Starten Sie den „Viewer für Flurstücke und Bodenrichtwerte“ über das LVermGeo/Geodatenportal.
  2. Bodenrichtwerte aktivieren
    Öffnen Sie die Themen/Layers und wählen Sie Bodenrichtwerte (Bauland bzw. Land-/Forst – je nachdem, was Sie suchen).
  3. Nach Magdeburg navigieren
    Nutzen Sie die Suche (Ort/Adresse, falls vorhanden) oder zoomen Sie in der Karte nach Magdeburg.
  4. Stichtag auf 01.01.2026 stellen
    Wenn der Viewer eine Stichtags-Auswahl/Filter anbietet, wählen Sie 01.01.2026. (Falls 2026 noch nicht auswählbar ist: siehe Tipp unten.)
  5. Richtige Zone anklicken (Info-Werkzeug)
    Klicken Sie in die Bodenrichtwertzone – im Info-Fenster sollten Sie den Wert in €/m² und die Zonen-Informationen finden.
  6. Kurz prüfen: Nutzungsart, Entwicklungszustand, Besonderheiten
    Achten Sie darauf, dass Sie wirklich in der passenden Kategorie sind (z. B. Wohnen/Gewerbe/Land-Forst). Der Bodenrichtwert ist ein Boden-Orientierungswert und enthält keine Gebäudeanteile.
  7. Auszug als PDF speichern (Nachweis)
    Erzeugen Sie einen Auszug (PDF) direkt aus der Anwendung und speichern Sie ihn ab. Diese selbst erzeugten Auszüge sind kostenfrei.

Praxis-Tipp (wenn 2026 „noch fehlt“):
Manchmal ist der Stichtag zwar fachlich relevant, aber die Anzeige im Viewer kommt später. Dann nutzen Sie vorübergehend den zuletzt verfügbaren Stichtag und dokumentieren Sie sauber, welchen Stand Sie verwendet haben (PDF-Auszug).

Plan B: Wenn Sie keine genaue Adresse haben

  • Navigieren Sie über Stadtteil/Markante Punkte und zoomen Sie schrittweise in die richtige Straße/Lage.
  • Wenn Sie flurstücksnah arbeiten: nutzen Sie den Viewer, weil er genau dafür gedacht ist (Flurstücke + Bodenrichtwerte in einer Anwendung).

Typische Stolperfallen bei Bodenrichtwerten (und wie Sie sie vermeiden)

Die häufigsten Fehler entstehen nicht „wegen falscher Mathematik“, sondern weil im Viewer die falsche Ebene aktiv ist oder der Wert falsch interpretiert wird. Mit drei kurzen Checks vermeiden Sie 90 % der Missverständnisse.

Häufige Stolperfallen (aus der Praxis)

  • Falsche Nutzungsart ausgewählt: Wohnbaufläche, gemischte Baufläche, Gewerbe oder Land-/Forst unterscheiden sich teils deutlich.
  • Stichtag übersehen: Sie vergleichen versehentlich 2024 mit 2026 oder umgekehrt.
  • Zone falsch getroffen: Ein Klick neben der Grundstückslage kann schon in eine andere Bodenrichtwertzone führen.
  • Bodenrichtwert mit Verkaufspreis verwechselt: Der Bodenrichtwert ist ein Orientierungswert für den Boden – kein „Preis, den man sicher bekommt“.
  • Besonderheiten nicht berücksichtigt: Ecklage, Zuschnitt, Altlastenverdacht, Leitungen, Hanglage, Erschließung oder Baurecht können den Marktwert spürbar verschieben.
  • „Bodenrichtwertgrundstück“ ignoriert: Der Wert bezieht sich auf ein typisiertes Grundstück – Ihr Grundstück kann davon abweichen.

60-Sekunden-Check, bevor Sie den Wert weitergeben

  • Prüfen Sie Layer + Nutzungsart (passt das wirklich zu Ihrem Fall?).
  • Prüfen Sie den Stichtag (steht er sichtbar im Infofenster/PDF?).
  • Prüfen Sie die Zone (Name/Nummer notieren) und klicken Sie testweise 2–3 Punkte in der Umgebung.

Mini-Regel für Ihre Unterlagen (sehr empfehlenswert)

Wenn Sie den Bodenrichtwert z. B. an Käufer, Bank oder Miteigentümer schicken, geben Sie ihn nie „nackt“ weiter, sondern immer so:

  • €/m² + Zone/Bezeichnung + Stichtag + Nutzungsart
  • plus PDF-Auszug/Screenshot als Nachweis

Praxis-/Rechenbeispiel: Vom Bodenrichtwert zum groben Bodenwert (Magdeburg)

Damit der Bodenrichtwert nicht nur „eine Zahl im Viewer“ bleibt, hilft eine einfache Beispielrechnung. Wichtig: Das ist keine Preisfestlegung, sondern eine Bodenwert-Indikation – als Startpunkt für Gespräche und für Ihre Unterlagen.

Beispiel (fiktiv, aber realistisch gerechnet)

Schritt Eingabe / Annahme Rechnung Ergebnis Hinweis
1) Grundstücksfläche 520 m² 520 m² Beispielwert (fiktiv)
2) Bodenrichtwert (Stichtag) 240 €/m² (01.01.2026) 240 €/m² Aus der passenden Bodenrichtwertzone im Viewer
3) Basis-Bodenwert Fläche × Bodenrichtwert 520 × 240 124.800 € Startpunkt (Orientierung, nicht der Verkaufspreis)
4) Korridor (untere Grenze) -5% (z. B. Zuschnitt/Einschränkungen) 124.800 × 0,95 118.560 € Typische Abweichung vom „Bodenrichtwertgrundstück“
5) Korridor (obere Grenze) +3% (z. B. sehr gute Nutzbarkeit) 124.800 × 1,03 128.544 € Nur grobe Indikation – Baurecht/Mikrolage kann stärker wirken
6) Ergebnis (gerundet) Bodenwert-Indikation ca. 119.000–129.000 € Als Korridor kommunizieren, Quelle (PDF-Auszug) beilegen

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Quelle & Einsatz – welche Zahl passt wofür?

Wenn Sie den Bodenrichtwert Magdeburg 2026 abrufen, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, aus welcher Quelle der Wert kommt und wofür Sie ihn verwenden wollen. In der Praxis gibt es zwei typische Fälle:

  • Sie brauchen eine schnelle Orientierung (z. B. für erste Preisüberlegungen, Erbengemeinschaft, Vorab-Check).
  • Sie brauchen einen sauberen Nachweis für Unterlagen (z. B. Bank, Käuferfragen, Dokumentation).

Die gute Nachricht: Für beide Fälle reichen meist die amtlichen Online-Viewer (kostenloser Selbstauszug als PDF). Eine förmliche, schriftliche Auskunft kann dagegen je nach Fall kostenpflichtig sein – und ist vor allem dann sinnvoll, wenn es um formelle Zwecke oder strittige Abgrenzungen geht.

Quelle Kosten Was Sie bekommen Suche Export/Beleg Typischer Einsatz
Amtliche Webanwendung „Bodenrichtwerte“ (Sachsen-Anhalt) kostenfrei (Selbstauszug) Bodenrichtwertzone, €/m², Stichtag, Nutzungsart Adresse/Ort, Karten-Navigation PDF-Auszug Schnelle Orientierung + Nachweis im Verkaufsprozess
Amtlicher Viewer „Flurstücke & Bodenrichtwerte“ (Sachsen-Anhalt) kostenfrei (Selbstauszug) BRW + kartennahes Arbeiten (häufig flurstücksnah) Karte, teils Gemarkung/Flur/Flurstück PDF/Kartenauszug Wenn Sie exakter abgrenzen wollen (Zone richtig treffen)
BORIS-D (länderübergreifende Übersicht) kostenfrei Schneller Überblick, Weiterleitung je Bundesland Region/Navigation je nach Weiterleitung Erste Orientierung, wenn Sie nicht wissen, welches Landesportal zuständig ist
Schriftliche Auskunft / formelle Auszüge (je nach Stelle) häufig kostenpflichtig Formalisierter Nachweis, ggf. Zusatzangaben Antrag/Verfahren amtliches Dokument Formelle Zwecke, strittige Fälle, Behörde/Finanzierung im Einzelfall

Konkrete To-dos vor der Vermarktung (Checkliste)

Der Bodenrichtwert ist ein guter Start – aber für eine realistische Preisstrategie brauchen Sie ein paar Zusatzpunkte. Diese Checkliste hilft Ihnen, die wichtigsten Dinge vor der Vermarktung sauber zu klären und später Rückfragen von Käufern oder Banken souverän zu beantworten.

Checkliste: Das sollten Sie vor dem Verkauf vorbereiten

  • Bodenrichtwert sauber dokumentieren
    • Laden Sie den PDF-Auszug aus dem amtlichen Viewer herunter (Zone, €/m², Stichtag, Nutzungsart).
    • Notieren Sie zusätzlich Ortsteil/Straße und die Zonenbezeichnung (damit keine Verwechslung entsteht).
  • Grundstücksdaten vollständig sammeln
    • Halten Sie Fläche (m²), Zuschnitt, Zufahrt, Topografie (z. B. Hanglage) fest.
    • Prüfen Sie den Erschließungsstand: Straße, Wasser/Abwasser, Strom, Gas/Fernwärme – und ob noch Beiträge offen sind.
  • Baurecht & Einschränkungen grob klären
    • Prüfen Sie, ob ein Bebauungsplan gilt oder ob der Bereich nach §34 (Innenbereich) beurteilt wird (als Orientierung).
    • Sammeln Sie Hinweise zu Baulasten, Leitungsrechten, Altlastenverdacht, Denkmalschutz (falls relevant).
  • Bodenwert-Indikation rechnen (kurz & transparent)
    • Rechnen Sie Fläche × Bodenrichtwert und notieren Sie einen Korridor (z. B. ±5–10 %), begründet mit 2–3 Stichpunkten.
  • Marktcheck ergänzen (damit es nicht „nur BRW“ ist)
    • Vergleichen Sie die Lage mit aktuellen Angeboten (ähnliche Grundstücke/Ortsteile).
    • Wenn es um eine konkrete Preisentscheidung geht: holen Sie eine Marktwerteinschätzung ein (Makler/Gutachter).

Typische Fehler (bitte vermeiden)

  • Bodenrichtwert als „Beweis“ für den Verkaufspreis nutzen, ohne Besonderheiten zu prüfen.
  • PDF-Auszug nicht speichern – später ist schwer nachvollziehbar, welcher Wert gemeint war.
  • Baurecht/Erschließung erst klären, wenn Käufer schon nachhaken (kostet Zeit und Vertrauen).

Mini-FAQ (Bodenrichtwerte 2026 in Sachsen-Anhalt)

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